Die Auffassung vom Fortdauern (oder der endzeitlichen Wiederherstellung) der apostolischen Offenbarungs- und Zeichengaben wird heute am massivsten von der Pfingst- und Charismatischen Bewegung vertreten. Sie erhebt den Anspruch, die Vorhut einer großen endzeitlichen Erweckungsbewegung zu sein, in deren Rahmen angeblich wieder neue Propheten und Wundertäter erweckt worden seien, die dieselben Geistesoffenbarungen und Wunderzeichen empfangen hätten wie die Apostel und die ersten Gläubigen, nur noch in größerem Maßstab.

Wir wollen zunächst darstellen, welche Auffassungen über Prophetie und Wunderzeichen in diesen Kreisen vorherrschen; in den späteren Abschnitten wollen wir versuchen, diese Auffassungen im Licht der Bibel zu prüfen und zu beurteilen.

 

Die „Prophetengabe“ in der Pfingst- und Charismatischen Bewegung

 

Die Pfingst- und Charismatische Bewegung behauptet, eine prophetische Bewegung zu sein, in der die neutestamentliche Gnadengabe der Weissagung (od. der Prophetie; vgl. 1Kor 12,10) wirksam sei. Gott habe angeblich in der Endzeit neue Propheten (und auch neue Apostel, beides wird in der Regel miteinander verbunden) erweckt und gebrauche sie, um Seinem Volk in den letzten Tagen neue Orientierung zu geben und die Christenheit in die größte Erweckung der Weltgeschichte zu führen.

Das Kommen dieses „Spätregens“ des Heiligen Geistes sei in großem Maß davon abhängig, wieweit die Christen den Weisungen der „gesalbten Propheten und Apostel“ folgten, die mehr oder weniger entschieden den Anspruch erheben, in derselben oder ähnlicher Weise inspiriert zu sein wie die Apostel und Propheten des 1. Jahrhunderts. Die Prophetengabe ist nach Überzeugung der Charismatiker unverzichtbar und entscheidend wichtig, um die Gemeinde für die „große Erweckung“ zuzurüsten.

Damit lehren die Sprecher dieser Bewegung im Grunde, daß es neben der Heiligen Schrift (zu deren Autorität sie sich in der Regel in Worten bekennen) eine zweite göttliche Offenbarungsquelle gebe, das quasi inspirierte Wort der Apostel und Propheten, durch die Gott heute noch autoritativ rede. Das wird zwar vielfach nicht ausdrücklich so gesagt, aber die allermeisten „Propheten“ dieser Bewegung erheben in der Praxis doch den Anspruch, eine Vision, einen Traum, eine Wortbotschaft „von Gott“ empfangen zu haben. Und sehr viele Anhänger dieser Bewegung vertrauen auch darauf, daß ihre eigenen Visionen und Eindrücke oder die ihrer Propheten göttliche Offenbarungsbotschaften seien.

Aufgrund solcher „prophetischer“ Eindrücke und Botschaften werden Jahr für Jahr unzählige Entscheidungen von Pfingstlern und Charismatikern getroffen – berufliche Entscheidungen, Eheschließungen, Vergabe von Spendengeldern, Übernahme von Diensten bis hin zur Ausreise als Missionar. Und immer wieder hört man dann: „der Herr hat zu mir geredet“; „der Herr hat gezeigt“.

Zu den für viele eindrucksvollsten Erscheinungen der Prophetengabe gehört das von manchen so genannte „Wort der Erkenntnis“, worunter übernatürliche Einsicht in persönliche Einzelheiten aus dem Leben wildfremder Personen zu verstehen ist. Viele „Propheten“ dieser Bewegung faszinieren ihre Anhänger mit dieser Form übernatürlich erlangten Wissens über Vergangenes und Verborgenes. Für die Anhänger ein klarer Beweis, daß der „Prophet“ „von Gott“ sein muß – für kritische Beobachter ein Fall von okkulter Hellseherei.

Neben der Annahme einer besonderen Prophetengabe in der endzeitlichen Gemeinde besteht auch die Erwartung, mit der „Geistestaufe“ habe jeder Charismatiker die Fähigkeit empfangen, durch „Eindrücke“, Visionen, Träume oder hörbare Stimmen „direkte Führung von Gott“ zu erhalten (dies unter der fehlgeleiteten Berufung auf Joel 3,1 bzw. Apg 2,17). Dazu gehört auch der quasi orakelhafte „Empfang“ von wegweisenden Bibelworten durch „innere Erleuchtung“.

In der Praxis beanspruchen diese „neuen Offenbarungsworte von Gott“ für die meisten Charismatiker und Pfingstler eine höhere Autorität als die „alten“ Offenbarungsworte der Bibel selbst. Es ist ja so verlockend, zu meinen, Gott rede untrüglich zu einem selbst und vermittle so direkte, situationsbezogene Führung, was durch die Bibel ja scheinbar nicht ohne weiteres möglich ist.

Das zeigt sich spätestens dort, wo „Geistesführungen“ allgemein anerkannt werden, die dem inspirierten Wort der Heiligen Schrift klar widersprechen. Das ist z.B. bei der in der Pfingst- und Charismatischen Bewegung weitverbreiteten Anerkennung von Frauen als Prophetinnen, Apostelinnen, Lehrerinnen und Pastorinnen/Leiterinnen der Fall. Während die Schrift hier den unveränderbaren Willen Gottes völlig unzweideutig ausspricht durch die Anweisung des Apostels Paulus: „Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, daß sie über den Mann herrscht, sondern sie soll sich still verhalten“ (1Tim 2,12), werden solche (oft durch innere Stimmen, Visionen oder Prophetenworte hervorgerufene) „Berufungen“ in der Charismatik zumeist ganz selbstverständlich akzeptiert und damit über die Schrift gestellt.

Eine Schwierigkeit für das hohe Selbstverständnis der charismatischen Propheten, Offenbarungen direkt von Gott zu empfangen, ist die unbestreitbare Tatsache, daß sehr viele „Prophetien“ in der Bewegung sich als falsch herausstellen. Um dies zu erklären, wird die biblische Lehre vom Prophetendienst von den Charismatikern verfälscht.

Während die Bibel, wie wir unten noch genauer sehen werden, klar bezeugt, daß die echten neutestamentlichen Propheten Offenbarungen von Gott hatten und deshalb in ihren Prophetien irrtumslos und mit göttlicher Autorität sprachen, behaupten die Charismatiker, ihre Prophetengabe sei ein Gemisch von menschlichem Irrtum und echter göttlicher Botschaft.

Die Bibel sagt jedoch ganz klar: Wenn ein Prophet im Namen des Herrn redet, und es trifft nicht ein, dann ist er erwiesenermaßen ein Falschprophet, durch den Gott nicht geredet hat und der auch kein berufener Bote Gottes ist:

Doch der Prophet, der so vermessen ist, in meinem Namen zu reden, was ich ihm nicht zu reden geboten habe, oder der im Namen anderer Götter redet, jener Prophet soll sterben! Wenn du aber in deinem Herzen sprichst: »Woran können wir das Wort erkennen, das der HERR nicht geredet hat?«, [dann sollst du wissen:] Wenn der Prophet im Namen des HERRN redet, und jenes Wort geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist es ein Wort, das der HERR nicht geredet hat; der Prophet hat aus Vermessenheit geredet, du sollst dich vor ihm nicht fürchten!“ (5Mo 18,20-22)

Wenn dieser Maßstab an die charismatischen Propheten angelegt würde, dann müßten sie einer nach dem anderen davongejagt werden! So aber wird den Menschen Sand in die Augen gestreut, und sie werden angehalten, sich das, wonach ihnen die Ohren jucken, aus den Prophetenbotschaften herauszupicken, und gar nicht mehr nachzudenken, wenn sich vieles als Lüge und Betrug erweist.

Wenn etwa ein berühmter Pfingstler wie David Wilkerson eine gigantische Vision schildert, in dem ihm angeblich von Gott der Verlauf der folgenden Jahrzehnte genau geoffenbart wurde, und man 30 Jahre später feststellen muß, daß Wesentliches aus dieser „Vision“ nie eintraf, dann macht das eigentlich den Propheten selbst unglaubwürdig und entlarvt seine „Inspiration“ als von dem Vater der Lüge stammend. Doch viele endzeitlichen Christen wollen ja belogen und betrogen werden. Sie wollen die biblische Wahrheit nicht mehr hören, wie es geschrieben steht:

Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden.“ (2Tim 4,3-4)

Deshalb stören sie sich auch nicht an den unzähligen Lügen und Fehlaussagen bei ihren Propheten, und hängen ihnen weiter an, nachdem sie öffentlich als Falschpropheten entlarvt sind. Der Teufel bietet ihnen in den Botschaften der Propheten zuviel, was ihnen schmeichelt und den Eindruck vermittelt, sie seien zu Großem berufen und ganz besonders erwählte Gefäße Gottes.

Inzwischen dringt der Sirenklang der falschen Propheten in immer weitere Kreise ein, die sich früher am früher biblischen Christentum orientierten. Der Sauerteig charismatischer Irrlehren über Prophetie konnte dank der Aufgabe der biblischen Absonderung durch weite Kreise der „Evangelikalen“ (Allianz, Gemeinschaftsbewegung, Freikirchen) in den letzten drei Jahrzehnten immer weiter auch in Kreise vordringen, die nicht zur Pfingst- und Charismatischen Bewegung selbst gezählt werden. Heute sind wir an dem Punkt, daß auch viele Evangelikale und Pietisten inzwischen den Gedanken ernst nehmen, Gott würde durch neue Propheten zu Seinem Volk reden, und zunehmend auch bereit sind, auf „Eindrücke“, Visionen und innere Stimmen zu hören, anstatt auf das untrügliche Wort der Heiligen Schrift.

 

Charismatische Wunderzeichen in der Endzeit

 

Wie in der Apostelzeit die echten Wunderzeichengaben die Offenbarung durch die neutestamentlichen Apostel und Propheten bekräftigte (vgl. Hebr 2,3-4), so beansprucht die Pfingst- und Charismatische Bewegung, in der jetzigen Endzeit echte Wunderzeichengaben empfangen zu haben, die angeblich von Gott mächtig dazu gebraucht würden, die neuen Apostel und Propheten zu bestätigen und Ungläubige zum Glauben an Christus zu bringen (vgl. John Wimbers bekanntes Konzept des „Power Evangelism“ = Evangelisation durch Krafterweise von Zeichen und Wundern).

Für die allermeisten Pfingstler und Charismatiker gehören Wunderzeichen zum Erweis eines „echten“, „geistgesalbten“ Christenlebens dazu. Sie berufen sich dabei auf Bibelstellen wie Markus 16,17-18 oder Matthäus 10,7-8, die nach ihrem Verständnis einen direkten Auftrag an alle Gläubigen darstellen, die Hände aufzulegen, um Menschen zu heilen, Dämonen auszutreiben, in Zungen zu reden, ja sogar Tote aufzuwecken.

Ohne solche Zeichen erscheint den Charismatikern ein Christenleben kraftlos und hohl, ohne die rechte „Vollmacht von oben“. Wunder dagegen sind für sie der Beweis eines echten, „apostolischen“ Christentums. Die biblisch gesunden Gläubigen, deren Leben keine Kette von Wunderzeichen-Erlebnissen aufzuweisen hat, sind für sie bestenfalls Gläubige zweiter Klasse, wenn überhaupt, dann nur mit Not gerettet.

Zu den beliebtesten Wundern, die von Anhängern dieser Bewegung immer wieder angeführt werden, gehören Krankenheilungen – angeblich oder wirklich übernatürlich erfolgte Heilungen von allen möglichen körperlichen Leiden, von Bauch- und Rückenschmerzen bis hin zu Lähmungen, verkrüppelten Füßen oder Krebs. Wenn man die Lebenszeugnisse von Charismatikern liest, spielen solche Heilungen dabei oft eine Schlüsselrolle.

Daneben werden, vor allem von falschen Propheten und Aposteln der Bewegung, auch eine ganze Zahl anderer Wunder berichtet, die meist eine Nachahmung von Wunderberichten in der Apostelgeschichte sind – so z.B. Begegnungen mit Engeln, das Gehen durch verschlossene Türen, oder auch übernatürlicher Transport zu anderen Orten, wie es Philippus erlebte.

Ein neueres Beispiel solcher betrügerischer Wunderberichte ist das Buch „Heavenly Man“, das viele christliche Leser fasziniert und den Verfasser als echten apostolischen Christen ausweisen soll. Zahlreiche bewährte Leiter unter den chinesischen Christen warnen vor diesem Buch und seinem Verfasser und bezichtigen ihn des Betruges. Die von ihm berichteten „Wunder“ folgen dem Vorbild vieler pfingstlerischer Wunderberichte.

Das Erleben von Wunderzeichen ist für die Charismatiker ein Erweis der göttlichen Nähe und Vollmacht und soll die Glaubwürdigkeit der neuen Propheten, Apostel und Wunderheiler, der Evangelisten und Pastoren unterstreichen. Deshalb gehören solche Wunderberichte zu der Selbstdarstellung fast aller Führer dieser Bewegung dazu. Auch offenkundige Betrüger und dämonische Verführer wie Todd Bentley haben eine große Zahl von Anhängern einfach aufgrund der Tatsache, daß sie „große Zeichen und Wunder“ tun.

Es ist bezeichnend, daß im Gefolge der Affäre Todd Bentley ein amerikanischer pfingstlerischer Evangelist geäußert hat, er sei nun überzeugt, daß die allermeisten Charismatiker einmal dem Antichristen nachfolgen würden, wenn er auftritt, weil sie keine Unterscheidungsfähigkeit besäßen und auf seine Wunderzeichen hereinfallen würden.

Wenn man die charismatischen Wunderzeichen nüchtern biblisch prüft und mit den echten Wunderzeichen von Christus und Seinen Aposteln vergleicht, dann fällt rasch auf, daß es wesentliche Unterschiede gibt, die die modernen Wunderzeichen der Charismatiker als Fälschungen entlarven.

Wenn wir hier einmal die Heilungen als häufigstes Zeichen herausgreifen, so können wir sehen: Die echten Wunderheilungen des Herrn und Seiner Apostel geschahen stets als vollständige, bleibende Heilungen, auch wo es um schwere organische Defekte ging wie bei dem Blindgeborenen. Immer wieder wird betont, daß alle, die Heilung gesucht hatten, auch wunderbar geheilt wurden.

Dagegen sind die falschen Heilungswunder der heutigen Charismatiker dadurch gekennzeichnet, daß viele Menschen gar nicht geheilt werden; oftmals müssen die Kranken enttäuscht wieder in demselben Rollstuhl hinausgefahren werden, in dem sie hergebracht worden waren. Viele „Heilungen“ geschehen nur vorübergehend, unter dem Einfluß von Suggestion und irrgeistigen Einwirkungen, und die Symptome kehren danach bald wieder zurück. So wurde immer wieder berichtet, wie Menschen begeistert aus dem Rollstuhl aufsprangen und hüpften und umherliefen – nur um später doch wieder im Rollstuhl zu sitzen.

In den USA wurden mehrere Wunderheiler wie Benny Hinn und Kathryn Kulman gebeten, wenigstens einige Personen zu nennen, bei denen Ärzte bezeugen könnten, daß sie durch den Dienst dieser Wunderheiler von einer ernsthaften organischen Krankheit zweifelsfrei und auf Dauer geheilt worden wären. Die Pressesprecher waren nicht in der Lage, auch nur einen klar bezeugten Fall vorzuweisen.

„Heilungen“ geschehen überwiegend im psychosomatischen Bereich, bei Rückenschmerzen oder ähnlichen Symptomen, die z.B. auch durch Suggestion oder Placebos gut zu bessern sind. Daneben gibt es gelegentlich sicher auch tatsächliche Wunderheilungen – doch solche können auch von okkulten Geistheilern gewirkt werden, und sind kein Beweis, daß hier Gott am Werk ist!

Trotz dieses für nüchterne Beobachter offensichtlichen Betruges müssen wir feststellen, daß die pfingstlerischen Irrlehren über Wunderzeichen in der heutigen Zeit inzwischen von vielen Evangelikalen übernommen wurden, deren Vorväter sie noch entschieden zurückgewiesen hätten. Eine wichtige Rolle spielte dabei die von Billy Graham und anderen eingeleitete Einbeziehung der Charismatiker und Pfingstler in die weltweite evangelikale Bewegung und besonders in die Missionsarbeit (u.a. Lausanner Kongreß für Weltevangelisation).

Eine wichtige Rolle in den Diskussionen über wirksame Evangelisation unter Evangelikalen der 80er und 90er Jahre spielte das charismatische Rezept des power evangelism („vollmächtige Evangelisation“), das vor allem von John Wimber und seinen Anhängern verbreitet wurde. Nach dieser Lehre könne das Evangelium nur dann wirksam unter den modernen skeptischen Menschen verbreitet werden, wenn die Verkündigung von Zeichen und Wundern begleitet sei.

Heute versuchen sich auch Evangelikale und Pietisten an Wunderheilungen und Dämonenaustreibungen, und der Gedanke, daß Gott heute noch durch Wundertäter apostolische Zeichen vollbringen würde, wird in vielen Kreisen mehr oder weniger weitgehend akzeptiert oder doch zumindest nicht deutlich zurückgewiesen. Damit kann der Sauerteig der falschen Zeichen-und-Wunder-Bewegung sich weit bis in früher bibeltreue Kreise hin ausbreiten.

 

Dieser Beitrag ist ein gekürzter Auszug aus der ausführlicheren Schrift von Rudolf Ebertshäuser Redet Gott heute noch durch Propheten und Wunderzeichen? Der Anspruch der Charismatischen Bewegung und die Lehre der Bibel.

 

 

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Eine gute und übersichtliche Information über die verschiedenen falschen Lehren und Praktiken der Pfingst- und Charismatischen Bewegung erhalten Sie in dem Buch desselben Verfassers: Die Pfingst- und Charismatische Bewegung. Eine biblische Orientierung (Steffisburg: Edition Nehemia 2012; 200 S., Taschenbuch).

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