Diese Welt steht vor dem baldigen Zorngericht Gottes

 

 

Das unabwendbare Gericht des heiligen, allmächtigen Gottes über diese Welt ist eine ernste und wichtige Tatsache, die immer wieder schon in den alttestamentlichen Propheten verkündet wird. An dem großen Tag des Herrn, am Ende der Zeiten, wird der heilige Gott Abrechnung halten mit allen gottlosen Heidenvölkern; Sein Zorngericht wird die ganze Welt, die ganze Erde treffen und verzehren. Es wird so kommen, wie die Propheten des AT und des NT es bezeugt haben: Diese gesetzlose, verdorbene Welt wird einmal durch das Zornesfeuer Gottes vernichtet werden. Dieser Tag kommt gewiß, auch wenn Gott immer noch zuwartet.

Uns sollte das im Verhältnis zu dieser Welt vorsichtig machen. Welches Mädchen würde sich gerne an einen Mann ehelich binden, der schon zum Tode verurteilt ist und auf seine Aburteilung wartet? So ist es aber, wenn wir uns auf eine Liebschaft mit dieser Welt einlassen; sie ist bereits durch Gott zum Tode verurteilt und wartet sozusagen täglich auf die Exekution! Sollten wir Kinder Gottes da mit ihr einsmachen und uns auf ihr sündiges Treiben einlassen?

Wir Kinder Gottes sollten uns durch den Geist Gottes und das Wort der Schrift tiefer enthüllen lassen, wie Gott diese Welt wirklich ansieht. Wie schlimm und böse sind in den heiligen Augen Gottes die Sünden dieser Welt! Etwa ihr trotziger Hochmut und törichter Stolz, mit dem die Menschen meinen, ohne Gott gute und gerechte Verhältnisse auf Erden schaffen zu können. Oder die verblendete Undankbarkeit, mit der Menschen Gutes in ihrem Leben sich selbst, anderen Menschen oder den Götzen zuschreiben, da es doch Gnadengaben Gottes sind. Dann ihr Wahn, die sich selbst zu Gott erheben oder aber Götzen verehren, ob sie nun „Mutter Erde“, „Natur“ oder „Vernunft“ heißen, oder „Allah“ oder Buddha oder Shiva.

Ja, auch die „guten“ und „edlen“ Seiten der Menschheit, etwa ihre sozialreformerischen Bestrebungen, humanitäre Hilfsaktionen oder „gemeinnützige“ Aktivitäten, sind von Stolz, Selbstgerechtigkeit und egoistischen Motiven verdorben und stehen unter dem Gerichtsurteil Gottes. Wieviel mehr noch die Gesetzlosigkeiten dieser Welt, ihre bewußte oder unbewußte Übertretung der heiligen Gebote und Ordnungen Gottes! Diese Welt ist voll von Gesetzlosigkeit: Lüge, Betrug, Ausbeutung, Übervorteilung anderer, Gewaltausübung, Unterdrückung der Schwächeren – all das sind nicht Ausnahmen, sondern darauf beruht großenteils dieses ganze Weltsystem, und jeder Weltmensch nimmt daran mehr oder weniger teil.

Die „Kultur“ und „Zivilisation“, auf die sich die Welt soviel einbildet, ist in ihren wirklich hilfreichen Aspekten im Grunde ein Gnadengeschenk Gottes, das durch die Bibel und die Beachtung der Bibel in eine rohe und verderbte Heidenwelt kam. Auf der anderen Seite ist sie vor allem seit der „Aufklärung“ durchsetzt mit widergöttlichen Elementen des antichristlichen Humanismus, Atheismus, dem Irrglauben der „Evolution“ und anderen heidnischen Einflüssen. Besonders die „Wissenschaft“ ist zu einem Bollwerk des Unglaubens und der Gottesleugnung geworden.

Viele heutigen „Wissenschaftler“ erforschen mit dem Verstand, den Gott ihnen gab, die wunderbaren Gesetzmäßigkeiten, die ein weiser Schöpfergott in Seine Schöpfung legte; sie können nur einen kleinen Bruchteil der Wunder unzulänglich begreifen, die sie sehen – und doch leugnen sie frech die Wahrheit, daß Gott alle Dinge geschaffen hat, und huldigen der Lüge der „Evolution“, die im Endeffekt die „Natur“ zur letzten Ursache alles Seins und damit zum obersten Götzen macht.

Wenn man bedenkt, welche schrecklichen Sünden gerade im Namen des „aufgeklärten Humanismus“ begangen wurden und werden, daß gerade das „aufgeklärte“ 20. Jahrhundert die schlimmsten Kriegsgreuel und Massenmorde gesehen hat, dazu die Ermordung „unwerten Lebens“, der millionenfache Massenmord an ungeborenem Leben durch Abtreibung, die systematische Auflösung der göttlichen Ordnungen von Ehe und Familie, die Erhebung von Hurerei und Perversion zum gesellschaftlichen Leitbild – dann müssen wir erkennen, wie groß der Zorn Gottes über diese verdorbene Weltsystem ist, und daß das Gericht nicht mehr sehr lange auf sich warten läßt!

 

Der kommende Gerichtstag des HERRN

 

Die Bibel offenbart Gott immer wieder als den unbestechlichen, gerechten Allherrscher und Richter, der über alle Übertretung und Sünde in Seiner Schöpfung einmal unerbittlich und nach seinem göttlichen Recht Gericht üben wird. Eine der Wesenseigenschaften Gottes ist die Gerechtigkeit. Er wird niemals Übertretung und Sünde, Unrecht und Bosheit dulden, wie es so viele menschliche Herrscher und Richter tun. Er wird diejenigen bestrafen, die Böses tun, und wird ihre Bosheiten gerecht vergelten. So kündigen die Propheten schon im AT immer wieder den großen Gerichtstag des HERRN an, an dem Er offenbar wird, um auf Erden die Gottlosigkeit zu richten:

Heult! Denn der Tag des HERRN ist nahe; er kommt wie eine Verwüstung von dem Allmächtigen! Deshalb werden alle Hände schlaff, und das Herz jedes Sterblichen zerschmilzt. Sie sind bestürzt; Krämpfe und Wehen ergreifen sie, sie winden sich wie eine Gebärende; einer starrt den andern an, ihre Angesichter glühen. Siehe, der Tag des HERRN kommt, unbarmherzig, mit Grimm und Zornglut, um die Erde zur Wüste zu machen und die Sünder daraus zu vertilgen. Ja, die Sterne des Himmels und seine Sternbilder werden nicht mehr glänzen; die Sonne wird sich bei ihrem Aufgang verfinstern und der Mond sein Licht nicht leuchten lassen.

Und ich werde an dem Erdkreis die Bosheit heimsuchen und an den Gottlosen ihre Schuld; und ich will die Prahlerei der Übermütigen zum Schweigen bringen und den Hochmut der Gewalttätigen erniedrigen. Ich will den Sterblichen seltener machen als gediegenes Gold, und den Menschen [seltener] als Gold von Ophir. Darum will ich die Himmel erschüttern, und die Erde soll von ihrer Stelle aufschrecken, vor dem Zorn des HERRN der Heerscharen, und zwar am Tag der Glut seines Zorns. (Jesaja 13,6-13)

Gott hat über viele Jahrhunderte, ja, über Jahrtausende dem sündigen Treiben der gottlosen Menschen zugesehen, ohne ein umfassendes und unerbittliches Gericht auf Erden zu üben. Immer wieder hat Gott richtend in die Weltgeschichte eingegriffen, hat arrogante Machthaber gedemütigt und Gottlose gestürzt, hat Gericht geübt durch Naturkatastrophen und Revolutionen – aber diese Welt hat das große, umfassende Gericht Gottes noch nicht gesehen, und deshalb meinen die Gottlosen, sie kämen mit ihrem bösen Treiben ungeschoren davon.

Doch das ist ein großer Irrtum; Gott, der Allherrscher, wird einmal ein schreckenerregendes, umfassendes und gründliches Gericht über diese ganze Welt bringen, einschließlich des abtrünnigen Volkes Israel, eben an jenem „Tag des HERRN“, von dem so viele prophetische Ankündigungen handeln (vgl. u.a. Jes 34,1-8; Hes 30,2-3; Joel 1,15; Amos 5,18-20; Ob 1,15; Zeph 1,14-18; Mal 3,23). Auch im NT wird diese Voraussage bestätigt (Röm 3,6; Röm 3,19; 1Th 5,2; 2Pt 3,10).

Das NT bekräftigt, daß der alttestamentliche „Tag des HERRN“ der „Tag des Christus“ ist (vgl. 2Th 2,2 TR), denn Jehovah, der Sohn, der Gesalbte (Messias / Christus), wird diesen Tag als Richter abhalten und die Welt richten. „Denn gleichwie der Blitz, der in einer Himmelsgegend erstrahlt, bis zur anderen leuchtet, so wird auch der Sohn des Menschen sein an seinem Tag“ (Lk 17,24; vgl. Mt 24,27-42). Dann wird die gottlose Welt den Herrn sehen, den sie verwarf, und erschrecken:

(…) bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht, in flammendem Feuer, wenn er Vergeltung üben wird an denen, die Gott nicht anerkennen, und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorsam sind. Diese werden Strafe erleiden, ewiges Verderben, vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Kraft, an jenem Tag, wenn Er kommen wird, um verherrlicht zu werden in seinen Heiligen und bewundert in denen, die glauben (…) (2Th 1,7-10)

Dieses kommende, ja, nahe bevorstehende Gericht Gottes über eine gesetzlose und widergöttliche Welt ist eine Lehre der Bibel, die gerade heute besonders wichtig ist. Sie wird aber leider von vielen Gläubigen kaum ernst genommen und nicht in ihrem Gewicht erkannt. Für jedes Kind Gottes ist es heute von großer Wichtigkeit, sich täglich bewußt zu machen, daß diese leichtfertige, schillernde, verlockende Welt bereits jetzt unter dem Todesurteil Gottes steht, daß der heilige Gott die Sünden dieser Welt haßt und bald diese Welt deswegen im flammenden Feuer vernichten wird.

 
 

Weshalb Gott diese sündige Welt noch nicht gerichtet hat

 

Sehr wichtig ist in diesem Zusammenhang die ausführliche Lehre, die der Apostel Petrus in seinem Abschiedsbrief über dieses bevorstehende Gericht Gottes an der Welt gibt. Wir tun gut daran, uns diese heutzutage oft ausgeblendeten Wahrheiten genau anzusehen und darüber nachzudenken.

Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, daß am Ende der Tage Spötter kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln und sagen: Wo ist die Verheißung seiner Wiederkunft? Denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so, wie es von Anfang der Schöpfung an gewesen ist! Dabei übersehen sie aber absichtlich, daß es schon vorzeiten Himmel gab und eine Erde aus dem Wasser heraus [entstanden ist] und inmitten der Wasser bestanden hat durch das Wort Gottes; und daß durch diese [Wasser] die damalige Erde infolge einer Wasserflut zugrundeging. (2Pt 3,3-6)

Zunächst kündigt der Apostel an, daß in der Endzeit, „am Ende der Tage“ – und da befinden wir uns heute! – Spötter auftreten werden, lockere, skeptische Leute, die sich „Christen“ nennen, aber die Wahrheit von dem nahe bevorstehenden Gericht über die Welt leugnen. Dabei verweisen sie darauf, daß dieses Gericht schon so lange ausgeblieben ist.

Tatsächlich gibt es heute zahlreiche falsche Lehrer innerhalb der Christenheit (auch innerhalb der Evangelikalen), die die biblische Lehre vom kommenden Endgericht und der Aufrichtung des Tausendjährigen Reiches durch Jesus Christus verleugnen. Sie stellen es so dar, als würde die Welt durch die Einwirkung der Christenheit immer christlicher und besser; sie lehren, die Kirche würde anstatt Christus das Friedensreich aufrichten und allmählich verwirklichen. Diese Irrlehren kommen von dem großen Verführer Augustin, der entscheidend für die Verderbnis der katholischen Kirche mit verantwortlich ist, und haben sich in vielen „reformatorischen“ Kreisen gehalten.

Doch das Wort Gottes zeigt, daß diese Leute die Schrift willentlich verdrehen. Sie „übersehen absichtlich“, daß Gott schon einmal ein verheerendes Gericht über die damalige Welt brachte, und das auch erst nach mehr als 1.600 Jahren geduldigen Zuwartens. Die Spötter zur Zeit Noahs haben gewiß auch gelästert und gefragt: „Wo bleibt denn das Gericht, von dem Noah immer redet? Seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt doch alles so, wie es von Anfang der Schöpfung an gewesen ist!“ Gottes prophetische Vorhersagen werden sich allesamt gewißlich erfüllen, auch wenn die Erfüllung lange dauern mag. „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“ (Mt 24,35).

Die jetzigen Himmel aber und die Erde werden durch dasselbe Wort aufgespart und für das Feuer bewahrt bis zum Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen. Dieses eine aber sollt ihr nicht übersehen, Geliebte, daß ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag! Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, daß jemand verlorengehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe. Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen. (2Pt 3,7-10)

Doch wann kommt die Stunde des Gerichts? Weshalb kam sie nicht schon längst? In dem betrachteten Schriftwort 2. Petrus 3 enthüllt der Geist Gottes, daß bei Gott eine ganz andere Zeitrechnung gilt als bei den Menschen. Der große Gott, der ewig lebt und über Zeit und Raum steht, plant und handelt in anderen Zeitdimensionen wie wir sterblichen Menschen, die wir nur wenige Jahrzehnte überblicken können (vgl. Ps 90,9-12). „Denn tausend Jahre sind vor dir wie der gestrige Tag, der vergangen ist, und wie eine Nachtwache“ (Ps 90,4).

Für uns ist nun sehr wichtig, wie Gottes Wort das lange Zuwarten Gottes begründet, der diesen Gerichtstag doch schon vor vielen Jahrhunderten mit gutem Recht anbrechen hätte lassen können. Es ist allein das Erbarmen und die Gnade Gottes, die diese Verzögerung verursacht hat: „(…) sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, daß jemand verlorengehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe“.

Gott wartet noch zu, trotz all der zum Himmel schreienden Sünden und Bosheiten der gottlosen Welt, weil Er noch etlichen Raum zur Buße geben möchte, weil Er will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen! Welche Gnade und Langmut unseres Heiland-Gottes!

 
 

Gott gab in Seiner Liebe den Sohn für die Welt

 

Die staunenswerte Gnade und Liebe des allmächtigen Gottes gegenüber der sündigen Welt ist der Gegenstand, der diesen Abschnitt abschließen soll. Diese Gnade ist uns schon in dem zuletzt betrachteten Bibelwort in 2Pt 3,9 groß geworden. Gott hat allen Grund, diese Welt, all die stolzen, selbstgerechten, frechen, gesetzlosen Menschen zu verurteilen und zu vertilgen.

Und doch begegnet Gott dieser Welt mit Liebe und Barmherzigkeit. Er heißt nicht ihre Ungerechtigkeiten und Bosheiten gut; Er „toleriert“ sie keineswegs, sondern wird jeden Menschen, der in seiner Gottlosigkeit verharrt, schrecklich richten. Aber Er bietet dieser Welt voller Liebe und Erbarmen Buße und Errettung an in Seinem Sohn, eine Errettung, die Ihn einen überaus teuren und kostbaren Preis gekostet hat:

Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. (Joh 3,16-17)

Am folgenden Tag sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! (Joh 1,29)

Das alles aber [kommt] von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus (…) weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, indem er ihnen ihre Sünden nicht anrechnete (…) (2Kor 5,18-19)

Gott hat jedem sündigen Menschen gegenüber große, anbetungswürdige Gnade und Liebe erzeigt, indem er ihm die Errettung durch Christus anbietet. Der Herr Jesus Christus hat ein Sühnopfer vollbracht, das für alle Menschen Vergebung der Sünden ermöglicht – wenn sie Buße tun und an Christus glauben.

(…) denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. (1Tim 2,3-6)

Wohlgemerkt: diese wunderbare Liebe Gottes steht nicht im Widerspruch zur Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes. Moderne verführerische Prediger malen den Menschen ein humanistisches Zerrbild der Liebe Gottes vor Augen. Nach ihnen liebt Gott die Welt so, daß er ihre Sünden ohne Buße und Glauben an Christus pauschal vergibt und jeden errettet, ob er sich zu Christus bekehrt oder nicht.

Aber in Joh 3,16 wird ganz klar die göttliche Bedingung für die Errettung genannt: es ist der Glaube an Jesus Christus, der verbunden ist mit Herzensbuße und Bekehrung. Wer diese Bedingung nicht erfüllt, wer den gnädigen Ruf zur Buße mißachtet, der wird gewißlich unter das Zorngericht Gottes fallen.

Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. Darin aber besteht das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. (Joh 3,18-19)

Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. (Joh 3,36)

Wie steht es mit Dir, lieber Leser? Hast Du schon das gnädige Angebot zur Herzensumkehr und zum Glauben an Christus angenommen? Bist Du noch Teil dieser widergöttlichen Welt und mit unter ihrem Gericht? Oder hast Du schon Frieden mit Gott und ewiges Heil durch die Gemeinschaft mit dem Sohn Gottes?

Wenn Du darüber noch keine Gewißheit hast, dann rufe heute noch den Herrn Jesus Christus an, nimm Sein Sühnopfer am Kreuz zur Vergebung deiner Sünden an und übergib Dein Leben ganz Ihm! Dann bist Du herausgerettet aus dieser todgeweihten Welt und gehörst zu dem, der das Leben ist und das wahre Leben schenkt.

Denn was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber seine Seele verliert? Oder was kann der Mensch als Lösegeld für seine Seele geben? (Mt 16,26)

 
 
 
Dieser Beitrag ist ein gekürzter Auszug aus der ausführlicheren Schrift von Rudolf Ebertshäuser “Habt nicht lieb die Welt!” In einer gottfernen Welt ein Zeugnis für Christus sein
 
 
 

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Bibelauslegungen von Rudolf Ebertshäuser
 
Bewahre das Wort! Eine Auslegung des 2. Timotheusbriefes. Edition Nehemia Steffisburg, 1. Aufl.  2013, Gebunden, 196 S.
 

Von Gott bewahrt vor der Verführung. Eine Auslegung des 2. Petrusbriefes und des Judasbriefes. Edition Nehemia Steffisburg  1. Aufl. 2015,  Gebunden, 352 S.

Baut mit am Haus Gottes! Was der Prophet Haggai uns heute zu sagen hat Edition Nehemia Steffisburg  1. Aufl. 2014, Taschenbuch, 120 S.

 
 
 
 
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